| Steinbock |
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22.12. - 20.1.
Grundtemperament
| Hunde, die unter dem Zeichen des „Steinbocks“ geboren sind, sind Snobs. Nichts interessiert einen Steinbock – Hund mehr, als den sozialen Stand seiner Umgebung. Er hört auf den Klang einer Stimme und achtet auf die Kleidung von Besuchern. Schlampige, erfolglose Menschen finden bei ihm keine Achtung. Er selbst ist ständig bemüht, seinen Status zu verbessern. Alles, was dazu geeignet ist, wird er akzeptieren: egal, ob er in Schönheitsinstitute geschleppt oder abgerichtet werden soll – wenn er glaubt, dadurch Ansehen zu gewinnen, ist er immer bei der Sache. |
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Lebensart Da der Steinbock – Hund natürlich weiß, dass Menschen gehobenen Standes jagen und fischen, gibt er sich mit diesen Sportarten ab. Er erlegt sich stundenlanges Training auf, um nicht als Stümper zu gelten. Tatsächlich wird er auch von anderen Hunden immer als „etwas Besseres“ akzeptiert. Wenn er sich mit anderen Hunden anfreundet, dann wählt er sorgfältig die am besten Situierten aus. Selbstverständlich ignoriert er den Gasmann und den Briefträger. Bekommen sie aber von einem unausstehlichen Snob Besuch, können sie beobachten, wie sich ihr Hund anbiedert. Glauben sie nicht, er hätte keinen Stolz. Aber wie sollte er den richtigen Hundepartner kennenlernen, wenn er nicht die richtigen Bekanntschaften knüpft? Ansonsten ist der Steinbock – Hund eher reserviert. Temperamentsausbrüche lehnt er als unfein ab. |
| Persönliche
Beziehungen
Natürlich harmoniert ein Steinbock – Hund gut mit einem Steinbock – Herrn. Aber Jungfrau – Menschen sind am besten dazu geeignet, den ständig nach Höherem strebenden Steinbock – Hund am Boden zu halten. Gleichzeitig ist aber ihre Lebensart fein genug, um den Ansprüchen des Steinbock – Hundes gerecht zu werden. Stier – und Waage – Menschen kommen mit diesem Hund noch gut aus – Schütze – Menschen sollten aber besser auf einen Steinbock – Hund verzichten. Meist ist dem Steinbock – Hund der Weg zu einem normalen Liebesleben durch seine Vornehmheit versperrt. Zuerst ist er sich für alle zu fein, dann aber wird seine Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht so übermächtig, dass er sich selbst vergisst. |