Schütze

23.11. - 21.12.

Grundtemperament

Ein Schütze – Hund ist launenhaft. Wenn er heute Freude daran hat, mit einer Katze zu spielen, kann er sie morgen so hernehmen, dass sie einen Schock fürs Leben bekommt. Unveränderlich ist nur sein Hang zum Streunen. Dagegen lässt sich nichts unternehmen. Sein Drang nach Unabhängigkeit zeigt sich auch in der Wahl seiner Freunde. Er wird sich bestimmt nicht mit dem niedlichen Hund ihrer Freundin abgeben, sondern die Freunde, die er sich selbst gesucht hat, bevorzugen. Mit ihnen verbringt er auch die Zeit, in der sie ihn verzweifelt suchen. Wenn ihnen seine Herumtreiberei zuviel wird, sperren sie ihn nicht mit Gewalt ein. Er wird Vasen von den Tischen fegen, Pantoffeln auf Nimmerwiedersehen verstecken und Nachthemden zu Staubfetzen machen.

Lebensart

Schwierig ist, dass er glaubt, von niemand anderem, außer von sich selbst, etwas lernen zu können. Wenn sie ihm daher „bitten“, „sitzen“, „apportieren“ oder „Pfötchen geben“ beibringen wollen, müssen sie ebenfalls bitten, sitzen, apportieren oder Pfötchen geben. Anders haben sie bei ihm keine Chancen. Leichtgläubigkeit zählt nicht zu seinen Eigenschaften. Er wird ihnen auch nicht glauben, dass Sessel und Sofas für ihn unbequem seien. Erst wenn sie eine Haarbürste oder ein Nadelkissen unter den Bezug gelegt haben, wird er ihrem Urteil trauen.

Persönliche Beziehungen

Der Schütze – Hund sympathisiert sehr mit Widder – Menschen und tatsächlich beeinflussen sich die beiden sehr positiv. Auch Löwe – Menschen kommen mit dem Schütze – Hund sehr gut aus. Am besten versteht er sich jedoch mit Menschen seines eigenen Sternzeichens. Mit allen anderen lebt er in ständiger Aggression. Der Schütze – Hund braucht viel Zuneigung. Er selbst verliebt sich meist in solche Hunde, die normalerweise überhaupt nicht beachtet werden oder die wegen ihrer Eigenart auffallen. Sex ist für Schütze – Hunde ein problematisches Kapitel. Von der Natur mit einer strengen Moral ausgestattet, geraten sie mit sich und dem anderen Geschlecht ständig in Konflikt. Erst in den reiferen Jahren entdecken sie das Vergnügen des Flirts.