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Leckere Hundekekse
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Knoblauch-Vollkorn Kekse
Zutaten:
2 Tassen Weizenmehl
2 Tassen Roggen-Vollkornmehl
1 Tasse grobe oder feine Haferflocken
3 Teelöffel Weizenkeime
1 Tasse Magermilchpulver
3 Teelöffel Knoblauch-Pulver
3 Esslöffel geriebenen Käse
2 Eier
1 Tasse lauwarmes Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten, bis auf die Eier und das Wasser, in einen Rührtopf
geben und gründlich durchmischen. Eier und Wasser hinzugeben
und mit Knethaken (Küchenmaschine) gründlich durchkneten.
Die Masse bleibt dabei mürbe/bröselig.
Per Hand (ein bißchen Mehl drauf streuen), zum Ballen kneten
und flach drücken.
in ca. 4 Teile teilen und diese dann mit dem Teigroller ausrollen.
Mit einem Messer nun in Portionen schneiden (Größe abhängig
auch von der Größe des Hundes) und auf die Backbleche
geben (Back-Papier darunter ist empfehlenswert).
Im vorgeheizten Backoffen bei 180 Grad ca. 20-30 Minuten backen
(oder eben, bis sie schön knusprig goldbraun sind), mittlere
Schienen. Nach etwa 10 Minuten die Bleche von oben nach unten tauschen
, damit beide Bleche gleichmäßig durchgebacken werden.
Nach etwa 25 Minuten den Ofen einfach ausschalten, Klappe leicht
öffnen und die Kekse einige Stunden, am besten über Nacht,
auskühlen und austrocknen lassen.

Knoblauch-Mais Krustis
Benötigt wird:
650g mageres Putenfleisch
300g Möhren
150g Kartoffelstärke
150g - 200g Maismehl
50g Knoblauchgranulat
2 Eier
1 Eßlöffel hochwertiges Speiseöl
Das Putenfleisch mit der feinsten Lochscheibe durch den Fleischwolf
drehen (macht auch der Schlachter), die Möhren putzen und fein
reiben. Das Fleisch und die Möhren mit den restlichen Zutaten
zu einem Teig verkneten. Den Teig in Folie einschlagen und über
Nacht in den Kühlschrank legen, damit das Maismehl Zeit zum
Quellen hat.
Den Teig vorsichtig flach drücken (er ist sehr krümelig
ohne Weizenmehl), bis man eine ca 1,5 cm dicke Teigplatte hat. Die
Platte mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Quadrate
schneiden (die Größe richtet sich nach der Größe
der Hunde!) Die Quadrate mit einem Teigmesser von der Arbeitsplatte
nehmen und die Ränder noch ein mal gut festdrücken. Die
Krustis dicht an dicht auf einen sorgfältig gefetteten(!) Backrost
setzen.
Die Krustis im Ofen bei 250°C backen, bis sie goldbraun sind,
dann den Ofen auf 75°C runterschalten und einen Holzlöffel
in die Backofentür klemmen. Weiterbacken (ca. 6h), bis die
Krustis steinhart sind.
Danach müssen die Krustis weitere 24h an der Luft trocknen.
Luftdicht aufbewahren und vor Feuchtigkeit
schützen. Die Krustis halten sich ca. ein Jahr.
Man kann auch einen Teil des Maismehls durch
Vollkornweizenmehl ersetzen. Durch den Weizenkleber wird der Teig
geschmeidiger und läßt sich besser verarbeiten.

Gebissreinigende Biskuits
Benötigt wird:
150 g Weizenvollkornmehl
150 g Weizenmehl Type 550
75 g Weizenkeime (und weitere Weizenkeime, in denen die Biskuits
gewälzt
werden)
40 g fettarmes Milchpulver
250 g Hühnerbrühe (das Fleisch kommt in die normale Futterration),
(oder Hühnerbrühepulver in 250ml Wasser lösen)
3 EL Maiskeim- oder Distelöl
2 EL gehackte Petersilie
1/2 TL Salz
Backofen auf 200 Grad vorheizen und großes
Blech einölen. Vollkornmehl und Type 550, Weizenkeime, Milchpulver
und Salz mischen, Brühe und Öl in separater Schüssel
mischen; trockene und flüssige Mischung jeweils in Dritteln
in einer großen Schüssel gut vermengen und den Teig auf
einer bemehlten Arbeitsfläche gut kneten. Der Teig soll weich
bleiben.
Stückchen vom Teig abnehmen, in Weizenkleie rollen und mit
etwas Abstand auf das Blech legen und mit einer Gabel flachdrücken.
15 bis 20 Min. backen bis die Biskuits durch sind, dann Backofen
ausschalten und Biskuits einige Stunden im Backofen aushärten
lassen.
Die Biskuits (ca. 20 Stck.) werden zugedeckt im Kühlschrank
aufbewahrt.

Atemerfrischende Kekse
Benötigt wird:
300 g Weizenvollkornmehl
1/2 Tl Jodsalz
1 EL Kohle (aus dem Reformhaus), oder 6 Tbl. Kohle zerstoßen
1 großes verquirltes Ei
3 EL Distelöl ( kann zur Not auch ein anderes sein)
75 g gehackter Petersilie, oder 1 Eßl. getrockneter Petersilie
2 EL gehackter frische Minze/Pfefferminze
170 ml Milch
Backofen auf 200 Grad vorheizen; Mehl, Salz
und Kohle vermischen, Ei, Öl und Kräuter in eine Schüssel
geben und vermischen, dann langsam in die Mehlmischung einrühren.
Soviel Milch zugeben, dass der Teig etwa die Konsistenz von Makronen
erhält. Gehäufte EL voll Teig in Häufchen mit 3cm
Abstand auf ein gefettetes Blech setzen. Ca. 15 Min. backen, bis
die Biskuits fest und leicht Gebräunt sind.
(Aufbewahren in einem dicht schließenden Behälter im
Kühlschrank. Der Behälter muss dicht schließen,
sonst nimmt der gesamte Kühlschrankinhalt den Minze-Geschmack
an).
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Grüne Hundekekse
Benötigt wird:
1 Eßlöffel Margarine
1 Eßlöffel Vollkornmehl
2 Eier
Vollkornhaferflocken
2 Eßlöffel kleingehackte Petersilie oder Löwenzahnblätter
Margarine, Mehl und die Eier mit den Kräutern
verrühren, dann so viele Haferflocken hinzugeben bis ein breiiger
Teig (wie beim Rührkuchen) entstanden ist. Backpapier auf ein
Blech legen. Mit einem Löffel kleine Häufchen auf das
Backpapier geben und etwas flachdrücken. Bei 180° C auf
der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Dann die Kuchen umdrehen
und noch einige Minuten auf der anderen Seite backen lassen bis
sie trocken sind.

Hundekuchen mit Topfen (Quark)
Benötigt wird:
150 g Topfen (Quark)
6 EL Milch
6 EL Sonnenblumenöl
1 Eigelb
200 g gemahlenen Hundeflocken
Zutaten gut vermischen und kleine Kugeln formen.
Auf einem Backblech ca. 30 Minuten bei 200 °C schön kross
backen. Als Geschmacksvariante kann man noch Käse, Leberwurst,
Honig, Speck, Schinken etc. dazugeben.

Hundekekse mit Honig
Benötigt wird:
150 g Weizenvollkornmehl
200 g Vollkornhaferflocken
2 Esslöffel Honig
1 Teelöffel Rinder- oder Hühnerbrühepulver
2 Eier
150 ml Milch
Vermische alle Zutaten zu einem Teig und formen
daraus runde Taler oder Figuren. Lege die Kekse nun auf ein gefettetes
oder mit Backpapier ausgelegtes Blech und backe diese im vorgeheizten
Ofen circa 10 bis 15 Minuten lang bei etwa 220 Grad. Sollen die
Kekse besonders kross werden, müssen Sie diese noch circa 5
bis 10 Minuten bei 120 Grad im Ofen lassen. Bewahren Sie die Kekse
in einem Leinen- oder Baumwollbeutel auf, damit sie auch schön
knusprig bleiben. Ein paar klein gehackte Kräuter oder ein
Esslöffel Färberdistelöl machen die Kekse noch gesünder.

Hundekekse mit Kräutern
Benötigt wird:
9 Tassen Vollkornmehl
1 Tasse Nährhefe
1 EL Salz
1 EL Knoblauchpulver
1 EL Kräutermix
(falls gewünscht, ersetzen Sie 2 Tassen
des Vollkornmehls durch jeweils 1 Tasse gemahlener Nüsse oder
Samen und 1 Tasse Hafermehl). Mischen Sie die trockenen Zutaten.
Fügen Sie ca. 3 Tassen Wasser dazu. Kneten Sie alles zu einem
ausrollbaren Teig. Rollen Sie diesen in einer Stärke von 4
Millimeter aus. Schneiden Sie ihn in die gewünschte Form. Backen
Sie die Teile 10-15 Minuten lang bei 180 Grad. (Wichtig: Lassen
Sie die Biskuits nach dem Ausschalten des Backofens über Nacht
oder wenigstens für eine Dauer von 8 Stunden im Ofen, damit
sie hart und knusprig werden.)

Hundekekse Supergesund
Benötigt wird:
2-3 kg Roggenvollkornmehl
2 kg Weizenvollkornmehl
ca. 100-150 g Soja-Granulat
ca. 100-150 g Soja-Flocken
500 g Dinkel (Körner)
500 g Grünkern (Körner)
300 g Buchweizen
Weizenkleie
ca. 250 g Sesamsaat
ca. 100-150 g Leinsamen
ca. 100-150 g Sonnenblumenkerne
ca. 100-150 g Kürbiskerne
Hefe-Würzflocken
3-4 EL Jod-Fluorid-Meersalz
ca. 150-200 ml Olivenöl
Wasser
Weitere mögliche Zutaten:
Soja-Würfel
alle Sorten Vollkornflocken
Tahin oder Gomasio (Sesampaste ohne/mit Salz)
Miso (Würzpaste)
Bei Verwendung dieser sehr nährstoffreichen
und teilweise gesalzenen Zutaten ggf. kein Salz mehr zusetzen. Die
Mengen an Körnern und Kernen können großzügig
variiert werden. Zutaten ohne Mengenangaben ganz nach Gutdünken
und Gefühl, jedoch nicht zuviel Soja verwenden, da dies den
Teig lockert, was ja nicht erwünscht ist. Gleiches gilt für
Soja- und Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl.
Körner am besten zuvor in reichlich heißem
Wasser etwas aufweichen. Alle Zutaten zu einem
Knetteig verarbeiten, der nicht mehr klebt und möglichst trocken
ist. Faustgroße, nicht
zu dicke Hundebrote formen (ca. 3cm Durchmesser), dabei die Hände
immer wieder mehlen.
Eng auf ein Backblech mit Backpapier legen. Bei ca. 180 Grad C eine
gute Stunde backen.
Gut auskühlen lassen (am besten über Nacht im Backofen
bei leicht geöffneter Tür).
Nochmals backen.
Sollten die Hundebrote nach dem vollständigen Auskühlen
innen immer noch brotartig, also
etwas weich sein, müssen sie nochmals gebacken werden. Erst
wenn sie nach dem vollständigen Auskühlen knüppelhart
sind, sind sie fertig. Darauf achten, daß die Backhitze nicht
zu groß ist, sonst werden die Hundebrote zu dunkel. Ggf. Hitze
und/oder Einschubhöhe ändern.
Hundebrote nach sorgfältigem, vollständigem Auskühlen
(am besten nach 1-2 Tagen) in Vorrats-behältern gut verschlossen
aufbewahren. Halten sich sehr lange. Ergibt ca. 80-90 Hundebrote.
Natürlich können Sie auch kleinere Mengen backen. Verringern
Sie dann die Mengen der einzelnen Zutaten einfach entsprechend.
Ein Hundebrot kostet weniger als 50 Pfennig, selbst dann, wenn alle
Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und daher etwas teurer
sind.

Hundekuchen mit Möhren
Benötigt wird:
770 g Mehl
225 g Haferflocken
110 g Hefeflocken
1 Eßl. Knoblauchpulver oder frische gehackte Knoblauchzehen
1 Eßl. getrocknete Petersilie oder 25 g frische Petersilie
1/2 Te. Salz
2 Eßl. Kalziumkarbonat
1 kleine geraspelte Karotte
55 ml Pflanzenöl
Trockene Zutaten mischen. Das Öl, die
Karotte und ca. 3 Tassen Wasser dazugeben. Zu geschmeidigem Teig
verarbeiten. Teig ausrollen und Förmchen ausstechen. Bei 180
Grad C 10-15 Minuten backen. Temperatur auf 70 Grad C zurückschalten
und Kuchen im Ofen lassen, bis er hart und knusprig ist (4-6 Stunden).

Hier ein Rezept für Leckerli (gut gegen Zecken)
1 1/2 Tassen Volldinkelmehl 2 Eier 3 Tl Honig
1 Tl Seealgenmehl 1-2 Knoblauchzehen gepresst, etwas Wasser
Alles mischen und kneten bis es einen festen
Brei gibt, diesen auf ein Blech streichen und mit dem Messer in
die beliebige Größe einschneiden. Bei ca. 150° ca.
1-2 Stunden backen. Danach auseinanderbrechen und ein paar Stunden
oder über Nacht an einem warmen Ort trocknen lassen.

Leber-Hundekekse
Benötigt wird:
500 g Leber
1½ Tassen Vollkornweizenmehl
1 Tasse Maismehl (oder Grieß oder feinen Schrot)
1 Ei
¼ Teelöffel Salz
1 Eßlöffel Bierhefe
Zuerst die Leber im Mixer zerkleinern (am
besten sehnige Stellen vorher entfernen, sonst verstopft der Mixer).
Restliche Zutaten hinzufügen. Ca. 1cm hoch auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Blech streichen. Mit einem feuchten Messer den Teig
einritzen, so daß später die Stückchen leichter
abzubrechen sind. Kekse bei 200°C 25 min backen. Im abgeschalteten
Ofen abkühlen lassen. In Stücke brechen und in einem Behälter
einfrieren (man kann immer die benötigte Menge rausnehmen;
die Kekse kleben nicht zusammen, weil sie ganz trocken sind. Sie
halten sich auch im Kühlschrank ziemlich lange).
Die hier angeführten
Rzepte habe ich im Internet gefunden, sollte ich bei einem der Rezepte
ein Copyright verletzten, bitte ich um Mitteilung, ich werde dann
diesen Teil sofort entfernen.
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