geben mehrfach- bzw. schwerstbehinderten oder seelisch gestörten Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, ein anderes Lebewesen "hautnah" über Streicheln, Kuscheln, aber auch Spielen und physiotherapeutische Übungen - je nach Möglichkeit und Fähigkeit des Behinderten - zu erleben und trägt zur positiven Aktivität, seelischer Ausgeglichenheit und Harmonie sowohl des Behinderten als auch seiner Familie oder Betreuungsorganisation bei.
Um diesem Aufgabenbereich gerecht werden zu können, muss ein geeigneter Hund folgende Voraussetzungen mitbringen:
¨ ein besonders ruhiges, sicheres Wesen
¨ außergewöhnliche Menschenfreundlichkeit
¨ soliden Grundgehorsam
¨ Spielfreude für Apportierspiele
¨ sehr hohe Schmerzschwelle
¨ sehr große Ausdauer beim Streicheln und Schmusen
¨ Gewöhnung an viel Körperkontakt
Je nach Bedarf kann auch die Begleitung und Unterstützung physiotherapeutischer Übungen trainiert werden.

Therapiehund Laurin im Einsatz |
| |
|

|
|
|
Die Übernahme von
Verantwortung für den Therapiehund motiviert Kinder mit
Konzentrationsstörungen und Lernschwächen. Die Freude
am Umgang mit dem Therapiehund stärkt das
Selbstbewusstsein und fördert auch die körperliche
Fitness. |
| |
| |
|